Experten und ,,Faktenchecker" - Teil 1: Die Causa Bhakdi - ZDF

Hier ein Videobeitrag von Prof. Dr. med. em. Sucharit Bhakdi, FA für Mikrobiologie und Infektionsepidemiolgie und 22 Jahre lang Leiter des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Universität Mainz.
Dieses Video (der offene Brief an Bundeskanzlerin Merkel ist hier runterzuladen) wurde vom ZDF-Faktenchecker, einem Nils Metzger, thematisiert. Mehr dazu unten.

Prof. Sucharit Bhakdi

Dieses Video wird im ZDF-Faktenchecker thematisiert.

Aus den vom ZDF zur Verfügung gestelltem Material geht nicht hervor, welche akademischen Meriten der ,,Faktenchecker" Nils Metzger in die Diskussion einzubringen vermag. Ich habe mir mal die Mühe gemacht, den gesamten Text zu analysieren und zu kommentieren. Ich kann mich nicht des Eindruckes erwehren, dass Herr Metzger nicht unbedingt der Aufgabe gewachsen ist, das sachlich zu analysieren, was Prof. Bhakdi sachlich vorgetragen hat, sondern dass sich Herr Metzger darauf konzentriert, um jeden Preis Prof. Bhakdi als unwissenschaftlich abzuqualifizieren und in eine Reihe mit Verschwörungstheoretikern, Impfgegnern und Rappern zu stellen – egal was Bhakdi wirklich gesagt hat, egal was in den Quellen wirklich steht. Sachlich hat Herr Metzger jedenfalls nicht viel zum Thema beizutragen. Warum so etwas redaktionell durchgeht oder gar erwünscht ist – wir wissen es nicht.

Augenfällig ist jedoch, dass einige der von mir angeführten Kritikpunkte – aus welchen Gründen auch immer – genausogut bei anderen ,,Faktencheckern" (oder ähnlichem) zu finden sind. Dazu später an anderer Stelle mehr.

Corona-Faktencheck - Warum Sucharit Bhakdis Zahlen falsch sind

 

In einem viralen Youtube-Video behauptet der Biologe Sucharit Bhakdi, das neue Coronavirus sei keine Bedrohung. Seine Thesen sind unwissenschaftlich, seine Zahlen zu niedrig.

Na, das ist ja mal ein Einstieg. Herr Bhakdi verbreitet in seinem Video keine Thesen – nicht im umgangssprachlichen Sinn und schon gar nicht im wissenschaftlichen (weiß Herr Metzger was eine These für einen Wissenschaftler ist?).

Die Zahlen werden später nicht haltbar widerlegt. Daher werden wir am Ende Textes auch nicht wirklich wissen, warum die Zahlen falsch sein sollen.

Herr Bhakdi stellt fünf Fragen an Frau Merkel.

Im ganzen Text wird nicht auf die Fragen eingegangen.

In der Corona-Krise ist die Videoplattform Youtube Quelle und Verbreitungsweg zahlreicher Falschinformationen. Am Donnerstag veröffentlichte der emeritierte Professor für Mikrobiologie der Universität Mainz Sucharit Bhakdi ein solches Video, das sich seitdem rasant verbreitet. Mehr als 300.000 Aufrufe hat es inzwischen. Bhakdi will belegen, dass das neuartige Coronavirus keine außergewöhnliche Gefahr darstellt, seine Zahlenbeispiele sind aber fragwürdig.

Überraschung! Auf Youtube (und nur dort) werden Falschinformationen verbreitet! Wer hätte das gedacht. Hier wird erst mal der Bogen zwischen eine anerkannten Wissenschaftler und dubiosen Kettenbriefen hergestellt, um Bhakdi von vorneherein zu diskreditieren.

Nach Angaben der Johns Hopkins Universität sind in Deutschland nahezu 25.000 Menschen mit dem neuartigen Coronavirus infiziert. Die Fallzahlen steigen weiterhin rapide an. Am Sonntag verkündete Bundeskanzlerin Angela Merkel weitere Einschränkungen des Alltags. Sucharit Bhakdi argumentiert in seinem Video hingegen, diese Maßnahmen gegen das Coronavirus seien "sinnlos und selbstzerstörerisch" - das Virus kaum gefährlicher als eine Grippe-Welle.

Abgesehen davon, dass die Zahl hier nicht belegt ist, steht sie nicht im Widerspruch zur Aussage im Video. Prof. Bhakdi vermutet sogar, dass noch wesentlich mehr infiziert sein könnten und fordert deshalb repräsentative Testreihen an.

Allerdings betont er die Wichtigkeit, zwischen infiziert und erkrankt zu unterscheiden, um überhaupt sinnvolle Aussagen zum Thema machen zu können, Darauf geht Metzger hier nicht ein.

20 Prozent aller Corona-Erkrankungen verlaufen schwer

Bhakdi behauptet, "99 Prozent der [Infizierten] haben keine oder nur leichte Symptome". Sie seien zwar infiziert, aber nicht erkrankt - letzteres sei weniger als ein Prozent der Betroffenen.

Das Robert-Koch-Institut (RKI) nennt in seinem Coronavirus-Steckbrief unter Verweis auf drei wissenschaftliche Studien jedoch einen Manifestationsindex (Anteil der Infizierten, die tatsächlich auch erkranken) zwischen 51 und 81 Prozent. Weiter sagt das RKI, dass rund 20 Prozent aller Erkrankungen schwer oder lebensbedrohlich verlaufen. Beides sind deutlich höhere Werte, als Bhakdi angibt.

Bhakdi behauptet nichts, er fragt, was wenn!

Kommen wir zu den Zahlen. Das RKI verweist auf drei Untersuchungen, ordnet denen aber aus guten Gründen keine Allgemeingültigkeit zu. Aus dem zitierten Text des RKI geht nicht hervor, dass 20 Prozent der Erkrankungen schwer verlaufen.

Zum Manifestatinsindex schreibt das RKI:

,,6. Manifestationsindex

Der Manifestations-Index beschreibt den Anteil der Infizierten, die auch tatsächlich erkrankt.

Drei Studien aus unterschiedlichen Settings (Kreuzfahrtschiffausbruch, evakuierte Reiserückkehrer, Kontakt-basierte Fallsuche) bezifferten Werte von 51 % (26), 69 % (27) bzw. 81 % (14).“

Es handelt sich hier also nicht um repräsentative Gruppen. Außerdem erfahren wir nichts über die Größe der Gruppe – je größer einer untersuchte Gruppe ist, desto geringer sind die statistischen Ausreißer. Deshalb fordert ja Bhakdi eine Untersuchung einer repräsentative Gruppe von 10.000 Menschen.

Das RKI bezieht sich auf „Aus den kumulierten in China erfassten Fällen (n = 55.924 laborbestätigte Fälle, zum größten Teil aus der Provinz Hubei“ (unter 2. Krankheitsverlauf und demografische Einflüsse). „Vierzehn Prozent verliefen schwer" „. Nicht zwanzig!

Entscheidender ist aber, dass das RKI nicht behauptet, dass 20% alle Erkrankungen schwer verlaufen, sondern dass es sich auf die untersuchten Fälle in China bezieht. Die Zahlen werden also in anderen Regionen mit anderen Voraussetzungen anders sein müssen. Die Aussage von Metzger ist also sachlich falsch.

Das RKI bewertet die Frage so (eigene Hervorhebungen):

15. Anteil der Hospitalisierten unter den Erkrankten

Dieser Anteil gibt normalerweise einen Eindruck, welcher Anteil der Patienten einen Verlauf hatte, der schwer genug ist, um eine stationäre Behandlung zu veranlassen. Sowohl in China als auch in den vermutlich meisten anderen Ländern ist dieser Anteil jedoch dadurch verzerrt, dass laborbestätigte oder Verdachtsfälle zur Isolation und nicht wegen ihres schweren Verlaufs in ein Krankenhaus aufgenommen wurde. Daher kann dieser Anteil aktuell nicht berechnet werden. Zur Beurteilung der Häufigkeit schwerer Verläufe müssen also andere Indikatoren herangezogen werden.“

Das RKI kann also keine Aussagen über den Anteil der Schwererkrankten machen. Herr Metzger kann! Toll!

Die Bundesregierung geht davon aus, dass sich 60 bis 70 Prozent der Deutschen mit dem neuartigen Coronavirus infizieren werden. Werden keine Gegenmaßnahmen getroffen, ist dieser Zeitpunkt sehr schnell erreicht und das Gesundheitssystem durch die vielen Patienten überlastet. Gegenmaßnahmen können diese Verbreitung verlangsamen.

Bhakdi bestreitet gar nicht, dass die Anzahl der Infizierten hoch sein wird. Er stellt ja gerade die Frage, ob es wirklich zu einer bisher nicht gekannten Häufung von Erkrankungen kommt.

Was Bhakdi also eigentlich diskutieren will, wird hier im Mittelteil vom „Faktenchecker“ als unumstößliche Wahrheit präsentiert.

Bhakdis "Horrorszenario" der Pandemie geht noch nicht weit genug

Bhakdi nimmt als schlimmstmögliches "Horrorszenario" eine Zahl von einer Million Infizierten in Deutschland an, was laut Bhakdi 30 Tote pro Tag bedeuten würde. Beide Zahlen sind deutlich zu niedrig angesetzt und stehen in deutlichem Widerspruch zu der schon jetzt deutlich höheren Zahl der Todesopfer in Ländern wie Italien oder Spanien. Dort werden aktuell Hunderte Tote pro Tag beklagt.

 

Auch hier bringt Metzger wieder die Begrifflichkeiten infiziert und erkrankt (bzw. verstorben an) durcheinander. Bhakdi mahnt ja mehrmals an darauf zu schauen, ob die Menschen AN oder MIT Corona gestorben sind.

In Italien sterben seit Jahren durchscnittlich um die 1.700 Menschen am Tag. Im März dürften es auch in „normalen Zeiten“ so um die 2.000 sein, weil wir nach dem Winter immer eine erhöhte Sterblichkeit haben. In Italien wissen wir nicht einmal, wie viele Verstorbenen überhaupt eine Symptomatik bezüglich Covid-19 entwickelt haben, geschweige denn, ob Covid-19 entscheidend für den Todeseintritt war oder diesen in bedeutendem Umfang beschleunigt hat. Bhakdi weißt darauf hin. Warum das von Metzger immer wieder ignoriert wird, bleibt unklar.

Die hohe Opferzahl in Italien führt Bhakdi allein auf äußere Umwelteinflüsse zurück. Explizit nennt er hohe Luftverschmutzung in Norditalien und China. "Die Lungen der Menschen in diesen Gebieten sind ganz anders vorbelastet und erkrankt als unsere Lungen."

Statistiken der OECD über die gesundheitlichen Auswirkungen von Luftverschmutzung ziehen diese These in Zweifel: 2017 starben in Deutschland pro eine Million Einwohner 450 Menschen an den Folgen von Luftverschmutzung. In Italien waren es 436, im stark vom Coronavirus betroffenen Spanien nur 289 Personen. Vor Ausbruch der Corona-Pandemie wies Italien also keine übermäßig hohe Zahl an tödlichen Lungenerkrankungen auf.

 

 

 

 

(Vgl. SRF: «Nirgendwo erkranken so viele wegen Smog wie in Norditalien»)

Bhakdi sieht in der Luftverschmutzung in Norditalien und dem maroden Gesundheitssystem zwei Faktoren, die zur Erklärung der Lage in Italien beitragen könnten. Wie daraus die Aussage werden kann, die hohe Opferzahl sei alleine auf Umwelteinflüsse zurückzuführen, bleibt unverständlich.

Die OECD-Zahl zur Auswirkung der Luftverschmutzung bezieht sich auf ganz Italien. Der überwiegende Teil der italienischen Schwerindustrie befindet sich in Norditalien, dass damit von einer wesentlich höheren Luftverschmutzung betroffen ist als der Rest des Landes (von einigen flächenmäßig kleineren Regionen abgesehen). Hier müsste man also die Zahlen von Norditalien mit denen Deutschlands (ohne MV und BB) vergleichen, um sinnvolle Aussagen machen zu können.

Bhakdi zitiert auch die WHO, die im Jahre 2006 einschätzte, dass und belegt, ,,...diese Situation 2006 auch ohne Virus zu über 8.000 zusätzlichen Toten allein in den 13 größten Städten Italiens pro Jahr (führte“ [7] und belegt, dass es erwiesen sei, „dass Luftverschmutzung bei sehr jungen und älteren Menschen das Risiko viraler Lungenerkrankungen sehr stark erhöht.“ [9]

Metzger geht nicht auf diesen Verweis ein, sondern argumentiert wie oben, also ohne das angeführte Argument anzugehen und ohne die von ihm angeführte Quote in Relation zu den tatsächlichen Gegebenheiten zu setzten (Zahl für ganz Italien vs. Zahl für die betroffene Region).

Metzgers Behauptung ,,Vor Ausbruch der Corona-Pandemie wies Italien also keine übermäßig hohe Zahl an tödlichen Lungenerkrankungen auf." ist also kontrafaktisch (Fake-News). Da er ja einen Beitrag kritisiert, der das Gegenteil ausdrücklich und nachvollziehbar belegt, ist davon auszugehen, dass Metzger seine Behauptung wieder besseren Wissens (also nicht aufgrund von Unwissenheit) aufstellt. In Fachkreisen wird derlei Lüge genannt.

Kein Beleg, dass Luftqualität bei Covid-19 eine Rolle spielt

Ob die Luftqualität Auswirkungen auf die Verbreitung und Heilungschancen von Covid-19 hat, muss sorgfältig wissenschaftlich geprüft werden - selbst die Korrelation beider Messgrößen allein wäre noch kein Beleg. Forschungseinrichtungen wie das RKI verweisen bislang nicht explizit auf Luftqualität als relevanten Faktor.

Covid-19 ist eine Krankheit, die vor allem die Lungen angreift. Ich denke es ist evident, dass äußere Faktoren wie Luftverschmutzung und Rauchen die Verbreitung und auch die Heilungschancen von Lungenerkrankungen beeinflussen. Bankhi hat dies in seinem Beitrag belegt. Gerade deshalb kämpfen ja (nicht nur) Mediziner gegen die Ursachen von Luftverschmutzungen und gegen das Rauchen.

Das RKI ist vermutlich nicht darauf eingegangen, weil derlei zu den medizinischen ,,Binsenweisheiten" gehört.

In welchem Umfang diese Faktoren Covid-19 beeinflussen, muss natürlich im Nachgang geklärt werden.

Den Faktor Luftverschmutzung als alleinigen Auslöser der Krise zu präsentieren, wie es Sucharit Bhakdi in seinem Video macht, ist unwissenschaftlich. Quellen für seine Behauptung führt der Biologe nicht an. Bhakdi stellt sich bewusst gegen den Konsens der wissenschaftlichen Institutionen, die in Deutschland wie weltweit gegen das Virus ankämpfen.

Wie gesagt, Bhakdi führt die Luftverschmutzung nicht als „alleinigen Auslöser der Krise“ an. Dass Herr Metzger die Worte ,,unter anderen gehören dazu" als ,,alleiniger Auslöser ist" interpretiert, spricht wahlweise für seine kognitive Kapazität oder seine moralische Kompetenz. Wir können da nur raten. In jedem Fall dürftig...

Fragen zu stellen ist nicht nur nicht unwissenschaftlich, sondern die Grundvoraussetzung jeglicher Wissenschaft.

Es gibt keinen Konsens aller wissenschaftlicher Institutionen in Deutschland (Populisten sind immer die Anderen) und selbst wenn es – in welchem Zusammenhang auch immer – einen gibt, kann oder besser gesagt muss man sich dem entgegenstellen, wenn man gute Gründe dafür hat oder auch nur zu haben glaubt.

Zum vorgeblichen Konsens vergleichen Sie bitte die kleine Auswahl von Meinungen auf dieser Website.

Entsprechend geringe positive Resonanz findet das Video aktuell auch in seriösen Medien. Verbreitet wird es von Personen und Gruppen wie dem Verschwörungstheoretiker Oliver Janich, Impfgegner-Gruppen auf Facebook, aber auch dem Rapper Fler auf Instagram.

Wenn Herr Metzger seinen Artikel als seriösen Journalismus ansieht, ist es keine Schande, von „seriösen Medien“ totgeschwiegen zu werden oder aus dieser Richtung ein ablehnendes Echo zu erfahren.

Woher weiß der der „Faktenchecker“ eigentlich, wer solche Videos verbreitet und wer nicht? Wie kann er das seriös beurteilen? Kleiner Scherz, kann er natürlich nicht.

Will er auch nicht. Er stellt hier einen Zusammenhang zwischen Verschwörungstheoretikern, Impfgegnern und anderen erwiesenen Grenzdebilen her, um Bhakdi zu erniedrigen. Das ist infam und eines demokratischen Mediums unwürdig.

 

Der Beitrag fängt mit tendenziösen Behauptungen an und endet mit einem – wenn auch nur indirekt vorgetragenen – persönlichen Angriff. Dazwischen schweigt sich der Autor zu den Grundaussagen des Videos aus (wir erfahren nicht einmal, dass Bhakdi fünf Fragen stellt, geschweige den welche). Auf die inhaltlichen Grundforderungen des Videos – begrifflich zwischen Infizierten und Erkrankten zu unterscheiden und eine repräsentative Untersuchungen zur Verbreitung der Infektion durchzuführen – geht der „Faktenchecker“ überhaupt nicht ein. Vielmehr müht sich der Autor mit Zahlen ab, die er offensichtlich nicht richtig einordnen kann (wenn man ihm keine Böswilligkeit unterstellen will) und die er teilweise falsch wiedergibt. Seine Methodik zeigt, dass er nicht verstanden hat, was es bedeutet, wissenschaftlich zu argumentieren. Mit einer derartig verkorksten Herangehensweise wäre er zumindest in jedem naturwissenschaftlichen Proseminar grandios gescheitert.

Dass so ein Qualitätsjournalistbar jeglicher Sachkenntnis und unfähig, sich adäquat in die Materie einzulesen – die Chuzpe hat, einem erprobten Akademiker Unwissenschaftlichkeit vorzuwerfen, ist auf geradezu tragisch-komischer Weise lächerlich und zeigt, wie tief einige Medien in den letzten Jahren gesunken sind.

Erbärmlich.

Die von Bhakdi angeführten Quellen

[1] Fachwörterbuch Infektionsschutz und Infektionsepidemiologie. Fachwörter – Definitionen – Interpretationen. Robert Koch-Institut, Berlin 2015. https://www.rki.de/DE/Content/Service... (abgerufen am 26.3.2020)

[2] Killerby et al., Human Coronavirus Circulation in the United States 2014–2017. J Clin Virol. 2018, 101, 52-56

[3] Roussel et al. SARS-CoV-2: Fear Versus Data. Int. J. Antimicrob. Agents 2020, 105947; https://www.sciencedirect.com/science...

[4] Charisius, H. Covid-19: Wie gut testet Deutschland? Süddeutsche Zeitung. https://www.sueddeutsche.de/gesundhei... (abgerufen am 27.3.2020)

[5] Johns Hopkins University, Coronavirus Resource Center. 2020, https://coronavirus.jhu.edu/map.html (abgerufen am 26.3.2020)

[6] S1-Leitlinie 054-001, Regeln zur Durchführung der ärztlichen Leichenschau. AWMF Online, https://www.awmf.org/uploads/tx_szlei... (abgerufen am 26.3.2020)

[7] Martuzzi et al. Health Impact of PM10 and Ozone in 13 Italian Cities. World Health Organization Regional Office for Europe. WHOLIS number E88700 2006

[8] European Environment Agency, Air Pollution Country Fact Sheets 2019, https://www.eea.europa.eu/themes/air/... (abgerufen am 26.3.2020)

[9] Croft et al. The Association between Respiratory Infection and Air Pollution in the Setting of Air Quality Policy and Economic Change. Ann. Am. Thorac. Soc. 2019, 16, 321–330.

[10] United Nations, Department of Economic and Social Affairs, Population Division. Living Arrangements of Older Persons: A Report on an Expanded International Dataset (ST/ESA/SER.A/407). 2017

[11] Deutsches Ärzteblatt, Überlastung deutscher Krankenhäuser durch COVID-19 laut Experten unwahrscheinlich, https://www.aerzteblatt.de/nachrichte... (abgerufen am 26.3.2020)