Einige Fragen, die medial noch nicht oder nur am Rande erörtert wurden

1. Das Durchschnittsalter der mit Covid-19 infizierten Verstorbenen entspricht sowohl in Deutschland als auch in Italien ziemlich genau der Durchschnittlichen Lebenserwartung (vgl. z.B. https://www.deutschlandfunk.de/covid-19-rki-corona-tote-in-deutschland-derzeit-im.1939.de.html?drn:news_id=1117926 und https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1783/umfrage/durchschnittliche-weitere-lebenserwartung-nach-altersgruppen/). Welche Übersterblichkeit haben wir da überhaupt für Covid-19 zu erwarten?

2. Die Übersterblichkeit infolge der Influenza lag in Deutschland in den letzten acht Jahren bereits viermal bei über 20.000 (konserative Schätzungen). Wenn man davon ausgeht, dass die meisten Influenza-Toten während eines Zeitraumes von acht Wochen starben und wir hier auch eine glockenförmige Entwicklung innerhalb dieser Zeit hatten, lag die tägliche Anzahl der Toten in der Spitze im dreistelligen Bereich. Warum war das medial kein Thema? Warum hat die Regierung - in all den Jahre der großen Koalition mit der gleichen Regierungschefin - damals keine Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung ergriffen? Warum wurde das damals von den Medien nicht kritisiert?

3. Warum werden nicht mehr Obduktionen durchgeführt? Das RKI rät von Obduktionen ab, warum? Angeführt wird das Risiko von Schmierinfektionen. Sollten die Pathologen nicht selber die Infektionsrisiken bei der Obduktion von Virusinfizierten abschätzen können?

4. Warum wird keine repräsentative Gruppe auf Covid-19-Infektionen untersucht, damit wir endlich eine verlässliche statistische Basis für all die weitgehenden Beschlüsse schaffen, die getroffen wurden und die noch zu treffen sind. Die Kosten für eine derartige Studien würde für eine Kohorte von 10.000 Probanden im Verhältnis zu den Kosten der bisherigen Maßnahme eine geradezu nicht messbar niedrige Summe kosten.
PS: Es gibt eine Petition zu dieser Frage.

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